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Sprachurlaub

Spanien zieht verstärkt Sprachreisende an. Kein Wunder bei dem Wetter, dem hervorragenden Essen, den vielen Sehenswürdigkeiten, den ebenso zahlreichen „Fiestas“ und der unnachahmlichen spanischen Lebensfreude. In Spaniens Landesmitte findet der Interessierte sehr gute Sprachschulen in Madrid und Salamanca. Nach einem kurzen Flug von 2-3 Stunden erreicht man den gewählten Ort und lernt – meist über 4 Wochen – neben den sich ständig erweiternden Sprachkenntnissen, die Umgebung kennen, besser als jeder Tourist.

An beiden Bildungsstätten wird Wert darauf gelegt, dass nach dem Unterricht und an den Wochenenden ein Kultur- und Freizeitprogramm die Sprachkenntnisse vertieft. Dazu gehören auch sportliche Aktivitäten, Restaurant- und Barbesuche. Gern bringen die Sprachschulen ihre Schüler auch bei ausgewählten Gastfamilien unter, was der Erprobung der Sprache im Alltag sehr zugänglich ist. Das Ziel eines Standardkurses, eines intensiven Einzelunterrichts, eines Kombi- oder Wirtschaftskurs ist es, eine flüssige Unterhaltung in gutem Spanisch zu führen. Gerade bei einem Urlaub im Landesinneren kann es nötig sein, Unterhaltungen auf spanisch führen zu müssen. Neben Spanisch, der Amtssprache, werden auch Kurse der anderen Sprachen dieses Landes, Katalan, Galicisch und Baskisch angeboten.

Nach Madrid wird es denjenigen Sprachreisenden ziehen, der das pulsierende Leben einer modernen Großstadt nicht missen möchte. In ganz Spanien gibt es aber wohl kaum einen besseren Ort, um die Sprache zu erlernen, als Salamanca. „La Ciudad Dorada“ (die goldene Stadt, deren historische Gebäude meist aus golden schimmerndem Sandstein sind), ist berühmt für das reine, perfekte Spanisch seiner Einwohner. Die älteste Universität des Landes füllt die an kulturellen Höhepunkten reiche Stadt mit Studenten und die wiederum die vielen Kneipen (die meisten in ganz Spanien). Kein Aufenthalt in Salamanca sollte ohne einen Besuch im Muschelhaus „Casa de Conchas“ enden.

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